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scharfe Tatarbällchen in Tomaten-Erbsen-Soße

All diejenigen, die auf ein leckeres Fleischgericht warten, kommen heute auf ihre Kosten.

Tatar ist hochwertiges, sehnenfreies und besonders fettarmes Muskelfleisch. Es ist reich an Protein, gibt Kraft und sollte somit dann auf dem Ernährungsplan stehen, wenn ein Krafttraining absolviert worden ist.

Wissen für Schlaumeier:
Betrachtet man die biologische Wertigkeit (diese gibt an, wie gut das in einem Lebensmittel enthaltene Eiweiß vom Körper aufgenommen und verarbeitet wird) von Rindfleisch in einschlägiger Literatur *, so sieht man, dass Rindfleisch zusammen mit Thunfisch, Milch und Soja  ganz weit oben steht und somit eine sehr gute biologische Wertigkeit hat.

*(von Koerber K, Männle T, Leitzmann C (2004))

 

Der Safran gibt der Soße den besonderen Pfiff

Zutaten:

200 g Tatar
Salz
Cayennepfeffer
1 Frühlingszwiebel

Die Frühlingszwiebeln in feine Röllchen schneiden.
Danach das Tatar je nach Geschmack mit Salz und Cayennepffer würzen und auch die Frühlingszwiebeln untermengen.
Aus der Masse kleine Bällchen formen.

200 ml passierte Tomaten
1 TL Instant Gemüsebrühe
1/4 TL Safran
Salz und Pfeffer
150 g Erbsen (frisch oder TK)

Die Tomatensoße in einen Topf geben und mit Salz, Pfeffer und Safran würzen.
Zusammen mit den Erbsen zum Kochen bringen.
Wenn die Soße kocht, die Tatarbällchen vorsichtig reingeben und sobald sie wieder kocht, die Hitze auf die Hälfte herunterdrehen und die Tatarbällchen gar ziehen lassen.

150 g Nudeln

Während die Tatarbällchen gar ziehen, die Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten, abschütten und zusammen mir der Soße und den Bällchen auf einem Teller anrichten.

Guten Appetit!

Wer keine Nudeln mag, kann natürlich auch Reis dazu machen.

Wer von euch mag Reis lieber, wer gehört zu den Nudel-Fans? Stimmt unten in den Kommentaren ab!

Natürlich könnt ihr euch auch von diesem Rezept wieder die Rezeptkarte hier herunterladen oder direkt ausdrucken. Hinterlasst mir aber erst noch ein kleines “Like”.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen und schickt mir mal ein paar Bilder von euren Gerichten. Entweder per EMail oder ihr könnt sie auch gerne direkt auf meiner Facebook Seite posten.

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